Die Qualität bei einem Reisestativ – Darauf kommt es an

Die nächste Reise ist bereits gebucht und steht kurz bevor? Eigentlich ist für alles gesorgt, dich eine Sache fehlt noch? Das richtige Reisestativ. Geht es dir auch so? Bist du auch noch auf der Suche nach dem besten Reisestativ für deine Kamera? Wenn ja, dann möchte ich dir in diesem kurzen Artikel die wichtigsten Faktoren aufzeigen, die es beim Kauf eines Reisestatives zu beachten gibt.

 

Das richtige Material finden

Das Material für das ideale Reisestativ ist widerstandsfähig und dadurch unempfindlich und sollte dadurch auch Erschütterungen und kleinere Stürze problemlos wegstecken können. Zusätzlich, da gerade bei Flugreisen das Gepäck nur ein begrenztes Gewicht aufweisen darf und man auf Reisen auch häufiger größere Strecken zu Fuß beschreitet, sollte das Material des idealen Reisestatives auch leicht sein. Das am besten geeignete, wenn auch nicht günstigste, Material für das beste Reisestativ ist somit Carbon. Wenn dir Carbon zu teuer ist, kannst du auch auf Aluminium zurückgreifen. Alu-Stative sind zwar etwas schwerer als Carbon, sind allerdings auch nochmal widerstandsfähiger und bieten den großen Vorteil, dass sie im Falle eines Sturzes nicht splittern. Carbon und Aluminium sind die besten Materialien für hochwertige Reisestative

 

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Wie lange soll das Stativ halten?

Zugegeben, etwas provokant formuliert, denn wer kauf schon ein Stativ, dass nach einem Urlaub (oder schon vorher) in der Tonne landet? Hier solltest du dir nur bewusst sein, dass die Preisunterschiede nicht von ungefähr kommen und bei einem sehr günstigen Preis zwangsläufig irgendwo Abstriche gemacht werden müssen. Dies ist entweder das Design oder das Material. Hier ein Dichtungsring weniger, an der Legierung gespart und schon rostes das Stativ nach dem ersten Wasserkontakt sehr unansehnlich durch.

 

Auf die Größe kommt es an

Damit das Reisestativ möglichst wenig Platz im Reisegepäck in Anspruch nimmt solltest du darauf achten, dass es sich möglichst platzsparend zusammenfalten lässt. Denn hier gilt eindeutig „weniger ist mehr!“

 

Maximale Belastbarkeit beachten!

Ein sehr wichtiges Kriterium, das leider häufig vernachlässigt wird und dazu führt, dass der Einsatz des Reisestatives kläglich scheitert: denn das beste Reisestativ bringt nichts, wenn die Kamera, mit der es benutzt wird zu schwer ist und zusammenbrechende Stative haben schon so mancher Spiegelreflexkamera das Leben gekostet.

 

Stabilität

Ist ähnlich dem vorherigen Kriterium, bedeutet aber, dass die Füße des Statives auch sicher und ausbalanciert auf dem Boden stehen. Dies solltes du auch unbedingt vor Antritt der Reise zu Hause und auf unebenem Boden testen.

 

Wieviel Flexibilität darf es sein?

Ein wichtiger Pubkt, denn du solltest wissen, ob du beispielsweise ein Actionstativ möchtest, dass du flexibel um ein Geländer oder einen Pfahl biegen kannst, um so jederzeit aus einem außergewöhnlichen Winkel zu fotografieren oder lieber ein „klassisches“ Stativ nutzen möchtest. Hier spielt natürlich auch wieder das Thema „Platz“ eine wichtige Rolle.

 

Maximale- und minimale Arbeitshöhe

Die minimale und die maximale Arbeitshöhe des Statives muss zu deinen individuellen Vorhaben und dem, was und wo du fotografieren möchtest, passen. Hierüber solltest du dir im Vorfeld gründlich Gedanken machen, damit du das für dich beste Reisestativ findest.